Winterzeit – Schnupfenzeit


Wenn die Nase verstopft
Winterzeit – Schnupfenzeit

Wen sucht er nicht mindestens einmal jeden Winter heim: der Schnupfen. Meistens kommt er zusammen mit einer Erkältung, und diese erwischt einen in der kalten Jahreszeit leicht. Schützen Sie sich und atmen Sie durch.

Gereizte Schleimhaut

Der Schnupfen – von Medizinern Rhinitis genannt – entsteht, wenn Viren über die Luft in die Nase geraten. Diese kleinen Krankheitserreger reizen die Schleimhautzellen, so dass diese mehr Sekret produzieren. Zugleich schaden die Viren den feinen Härchen an der Naseninnenwand, die das Sekret normalerweise abtransportieren. Die Folge: Die Nase verstopft.

Viele Schnupfengeplagte bekommen aber nicht nur schlecht Luft durch die Nase, sie müssen auch ständig ein Taschentuch bereithalten. Denn die Nase sondert wässriges Sekret ab: Sie „läuft“. Oft juckt sie auch und ist gerötet. Bei einer Erkältung oder Grippe gesellen sich zum Schnupfen noch Fieber, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen. Spätestens dann ist ein Arztbesuch fällig.

Was hilft

Ist der Schnupfen einmal da, helfen Nasentropfen oder Nasensprays aus der Apotheke. Verwenden Sie diese Mittel aber lieber sparsam, da sie bei Missbrauch der Nase eher schaden. Versuchen Sie auch einmal heißes Wasser mit etwas Kochsalz oder ätherischen Ölen zu inhalieren, das tut gut und hat einen lindernden Effekt. Schnäuzen Sie am besten jedes Nasenloch einzeln und vorsichtig, sonst kann es zu einer Nasennebenhöhlenentzündung kommen.

Beachten Sie auch die Ansteckungsgefahr: Schnupfen überträgt sich über die Atemluft. Lassen Sie sich möglichst nicht anniesen. Schützen Sie umgekehrt auch Ihre Mitmenschen vor Ihren eigenen Viren, indem Sie in die Ellenbeuge niesen. Auch häufiges Händewaschen hilft, die Erreger fern zu halten. Der beste Schutz vor Schnupfen und Erkältung ist – wie jeder weiß – ein starkes Immunsystem: Gesunde Ernährung und Bewegung härten ab und fördern die Widerstandskraft.

ApothekenApp



Kundenparkplatz

kostenlose Parkplätze im Hof

News

Salz: Verzichten oder ersetzen?
Salz: Verzichten oder ersetzen?

Für Herz und Gefäße

Salzverzicht gehört zu den Basismaßnahmen bei der Behandlung von Bluthochdruck. In manchen Fällen reicht das nicht – dann ist der Salzersatz besser.   mehr

Kurz vorm Ziel am gefährlichsten
Kurz vorm Ziel am gefährlichsten

Herzgefahr beim Marathon

Langstreckenläufe muten dem Herz-Kreislauf-System einiges zu. In seltenen Fällen kann es sogar zu einem Herzstillstand kommen. Männer trifft es dabei bevorzugt – womöglich aufgrund typisch männlicher Persönlichkeitsmerkmale.   mehr

Migräne erhöht Glaukomrisiko

Junge rothaarige Frau bekommt den Augeninnendruck gemessen.

Augen kontrollieren lassen!

Menschen mit Migräne sollten regelmäßig ihre Augen kontrollieren lassen. Denn die Erkrankung macht nicht nur Kopfschmerzen, sie erhöht auch das Risiko für ein Glaukom, d.h. einen grünen Star.   mehr

Kortison in der Selbstmedikation
Person gibt Kortisonsalbe aus einer Tube auf den Finger.

Keine Angst vor Nebenwirkungen

Bei der Anwendung von Kortison fürchten viele Anwender*innen Nebenwirkungen. Ob die Sorge bei der Selbstmedikation berechtigt ist, erklärt die Apothekerkammer Niedersachsen.   mehr

Adipositas: Risiko für Hautkrankheiten
Adipositas: Risiko für Hautkrankheiten

Schuppenflechte & Akne inversa

Ein Viertel aller Deutschen hat starkes Übergewicht (Adipositas). Das erhöht nicht nur das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen und Diabetes, sondern belastet scheinbar auch die Haut.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

Markus-Apotheke
Inhaber Markus Essers
Telefon 0211/48 10 18
E-Mail info@markus-apotheke.de