Diätprodukte sind out


Billig und effektiv abspecken
Diätprodukte sind out

Für den schnellen Weg zur Traumfigur greifen manche zu Diätprodukten. Doch Abnehmen geht auch billiger: Fett sparen, viel bewegen – das sind effektivere Maßnahmen, wie amerikanische Forscher bestätigen.

Klassisch und effektiv

Die Wissenschaftler des Beth Israel Deaconess Medical Center werteten die Daten von mehr als 4.000 Studienteilnehmern innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren aus. Diese waren über 20 Jahre alt und hatten zu Studienbeginn einen Body-Mass-Index von über 30 – ein Zeichen für Fettleibigkeit. Über 2.500 Teilnehmer wollten abnehmen. 40 Prozent von ihnen verloren während der Studiendauer fünf oder mehr Prozent ihres Gewichts. Bei einigen waren es sogar 10 Prozent.

Die Forscher führten die Gewichtsabnahme dieser Probanden auf ihre Diätmethode zurück. „Diejenigen, die Sport trieben und sich fettarm ernährten, verloren mehr Pfunde als alle anderen“, stellt Studienleiterin Jacinda M. Niklas fest. Die meisten Teilnehmer, die Diätmittel in Form von Pillen oder Pulver als Hilfsmittel wählten, waren weniger erfolgreich.

Teure Diätpillen unnötig

Diätmittel oder Light-Produkte halten den Wissenschaftlern zufolge ihre Versprechen meist nicht. „Es ist sehr ermutigend, dass die effektivsten Diätprogramme günstig und jedem zugänglich sind“, meint Co-Autorin Christina Wee.

Wer sich bewusst fettarm ernährt und sich ausreichend bewegt, wirkt den überschüssigen Pfunden an der Hüfte wirkungsvoller entgegen als mit Diätmittel-Einsatz. Ob sich auf diese Weise das Gewicht auch langfristig halten lasse, müssen weitere Studien zeigen.

ApothekenApp



Kundenparkplatz

kostenlose Parkplätze im Hof

News

Kurz vorm Ziel am gefährlichsten
Kurz vorm Ziel am gefährlichsten

Herzgefahr beim Marathon

Langstreckenläufe muten dem Herz-Kreislauf-System einiges zu. In seltenen Fällen kann es sogar zu einem Herzstillstand kommen. Männer trifft es dabei bevorzugt – womöglich aufgrund typisch männlicher Persönlichkeitsmerkmale.   mehr

Migräne erhöht Glaukomrisiko

Junge rothaarige Frau bekommt den Augeninnendruck gemessen.

Augen kontrollieren lassen!

Menschen mit Migräne sollten regelmäßig ihre Augen kontrollieren lassen. Denn die Erkrankung macht nicht nur Kopfschmerzen, sie erhöht auch das Risiko für ein Glaukom, d.h. einen grünen Star.   mehr

Kortison in der Selbstmedikation
Person gibt Kortisonsalbe aus einer Tube auf den Finger.

Keine Angst vor Nebenwirkungen

Bei der Anwendung von Kortison fürchten viele Anwender*innen Nebenwirkungen. Ob die Sorge bei der Selbstmedikation berechtigt ist, erklärt die Apothekerkammer Niedersachsen.   mehr

Adipositas: Risiko für Hautkrankheiten
Adipositas: Risiko für Hautkrankheiten

Schuppenflechte & Akne inversa

Ein Viertel aller Deutschen hat starkes Übergewicht (Adipositas). Das erhöht nicht nur das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen und Diabetes, sondern belastet scheinbar auch die Haut.   mehr

Jetzt Reiseimpfung planen!
Jetzt Reiseimpfung planen!

Wenn im Sommer die Ferne lockt

Reisen steht wieder hoch im Kurs, und viele wollen in exotische Gefilde. Doch vor allem in den Tropen drohen gefährliche Infektionskrankheiten. Wer im Sommer dorthin möchte, sollte sich jetzt zu den nötigen Impfungen beraten lassen.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

Markus-Apotheke
Inhaber Markus Essers
Telefon 0211/48 10 18
E-Mail info@markus-apotheke.de