Rissige Fingerkuppen im Winter


Wenn Kälte den Fingern zusetzt
Rissige Fingerkuppen im Winter

Risse an den Fingerkuppen sind schmerzhaft. Vor allem im Winter plagen sie viele Menschen, da die kalte Luft die Hände austrocknet. Was Sie dagegen unternehmen können, verrät das Deutsche Grüne Kreuz e.V.

Trockene Fingerkuppen

Die Innenseite der Fingerspitzen gehört zu den sensibelsten Stellen des menschlichen Körpers. Dieser Bereich ist stark durchblutet und verfügt über viele Nervenzellen für das Tasten. Aus diesem Grund ist das „trockene Fingerkuppenekzem“, wie Mediziner die Krankheit bezeichnen, sehr schmerzhaft. Es handelt sich dabei um eine Sonder- oder Minimalform der Neurodermitis. Andere Minimalformen der Neurodermitis sind eingerissene Ohrläppchen oder Mundwinkel.

Handschuhe tragen

Die Neigung zu Hautrissen ist genetisch bedingt. Weitere Auslöser sind äußere Einflüsse wie Kälte, der häufige Kontakt mit Wasser oder alkalischen Substanzen wie Waschmittel. Besonders betroffen sind die Finger, die wir am meisten beanspruchen. Das sind Daumen, Zeige- und Mittelfinger. Die als Schrunden bezeichneten Risse können bis in die unteren Schichten der Hand reichen. Um diese Schrunden zu vermeiden, ist es ratsam im Winter immer Handschuhe zu tragen. Handschuhe schützen die Haut vor dem Austrocknen.

Bei Arbeiten mit Wasser oder Putzmittel sollten Sie stets Gummihandschuhe tragen. Verzichten Sie auf Seife oder verwenden Sie ein pH-neutrales Produkt, das Ihre Haut schont. Außerdem ist es wichtig, die Hände stets gut abzutrocknen.

Cremen Sie Ihre Hände regelmäßig mit Pflegeprodukten ein. Empfehlenswert sind Präparate, die 10 bis 15 Prozent Harnstoff enthalten. Eine preisgünstige Alternative ist harnstoffhaltiger Fußschaum. Leiden Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen unter Hautrissen, kann ein speziell für Schrunden entwickelter flüssiger Filmverband aus der Apotheke helfen.

ApothekenApp



Kundenparkplatz

kostenlose Parkplätze im Hof

News

Lungenkrebsscreening für Rauchende
Lungenkrebsscreening für Rauchende

Soll im April losgehen

Je eher man eine Krebserkrankung erkennt, desto besser kann man sie behandeln. Das gilt auch für den Lungenkrebs. Bisher gab es in Deutschland kein Lungenkrebs-Screening auf Kassenleistung. Das wird ab April 2026 endlich anders – zumindest für bestimmte Risikogruppen.   mehr

Schwangere sollten Jod einnehmen
Schwangere Frau bei der TAbeltteneinnahme. Jod ist einer der Mineralstoffe, die in der Schwangerschaft unbedingt ausreichend zu Verfügung stehen sollten.

Schon vor der Empfängnis starten

Schwangere brauchen vermehrt Jod – und das am besten schon vor der Empfängnis. Jodreiche Ernährung reicht für die Versorgung meist nicht aus. Expert*innen empfehlen deshalb, das Spurenelement in Form von Tabletten einzunehmen.   mehr

Zu müde für Sport?
Zu müde für Sport?

Aktiver mit Kaffee und Tee

Eine Tasse Tee oder Kaffee pro Tag verhilft Frauen zu einem aktiveren Lebensstil mit mehr sportlicher Bewegung. Australische Forscher führen dies auf den anregenden Effekt des Koffeins zurück.   mehr

Haferkur gegen hohes Cholesterin
Haferkur gegen hohes Cholesterin

Messbarer Effekt

Haferkuren wurden schon in früheren Zeiten bei Diabetes empfohlen. Nun hat eine Studie untersucht, ob eine 2-tägige Haferdiät auch den Cholesterinspiegel senken kann.   mehr

Medikament verzögert Typ-1-Diabetes
Medikament verzögert Typ-1-Diabetes

Vor allem Kinder profitieren

Ein Typ-1-Diabetes muss immer mit Insulin behandelt werden. Es sei denn, man erkennt ihn schon im Frühstadium: Dann kann man mit einem neuen Antikörper die Entwicklung der Erkrankung um etwa 2 Jahre aufhalten – und damit auch erst einmal das Insulinspritzen.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

Markus-Apotheke
Inhaber Markus Essers
Telefon 0211/48 10 18
E-Mail info@markus-apotheke.de