Viele Menschen mit Demenz nehmen Hunger kaum mehr wahr. Dann droht eine Mangelernährung. Diese Tipps helfen, die Ernährung von Betroffenen zu verbessern.
Ob Summen, Rauschen oder Piepen – Tinnitus kann das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen. In einer Studie weist der Heidelberger Hirnforscher Christoph Krick nach, warum Musiktherapie gegen die lästigen Ohrgeräusche so wirksam ist.
In der Apotheke gehen nicht nur industriell gefertigte Arzneimittel über den Ladentisch. Viele Salben, Säfte und Zäpfchen stammen aus eigener Herstellung, informiert die Apothekerkammer. Diese so genannten Rezepturen richten sich in ihrer Zusammensetzung nach den individuellen Bedürfnissen des Kunden und eignen sich besonders für Kinder und Allergiker. Für die erforderliche Qualität sorgen ständig aktualisierte Prüf- und Herstellungsvorschriften.
Masern – eine gefährliche Infektionskrankheit. Zwar bietet eine Impfung Schutz, doch Impflücken sind weit verbreitet. Das Bundesministerium für Gesundheit ruft deshalb dazu auf, bestehende Impflücken zu schließen.
Ungefähr ein Drittel der Diabetiker über 70 Jahren leidet unter Inkontinenz. Beschwerden dieser Art gelten als Tabuthema und führen häufig in die Isolation. Die Deutsche Diabetes-Hilfe (diabetesDE) möchte dem entgegenwirken. Sie macht den Betroffenen Mut, ihren Arzt auf das Problem anzusprechen und eine der vielen Therapiemöglichkeiten in Anspruch zu nehmen.
Eine bewährte Faustregel rät, freiverkäufliche Schmerzmittel niemals länger als 3-4 Tage am Stück und 10 Tage pro Monat anzuwenden. Bei langfristigem Gebrauch drohen folgenschwere Neben- und Wechselwirkungen, warnt die Apothekerkammer Niedersachsen. Besonders bei Kindern, Senioren und Menschen mit einer chronischen Erkrankung gehört die Wahl des Schmerzmedikaments in fachkundige Hände.
Jeder hat sie zu Hause in seinem Badezimmerschrank stehen: Salben und Cremes verschiedenster Art. Den Wenigsten ist allerdings bewusst, dass die beiden Begriffe keine Synonyme sind. Der Unterschied liegt im Wassergehalt, erklären die Experten von der DAC-/NRF-Kommission der Deutschen Apotheker. Sie warnen davor, Salben und Cremes gleichzusetzen und zum Beispiel im Rahmen von Rabattverträgen zu tauschen.
Regelmäßig Bewegen ist für Kinder wichtig, um gesund zu bleiben und Krankheiten vorzubeugen. Doch vielen fällt es schwer, genügend Sport zu treiben. Warum das so ist und was dagegen hilft.
Schwangere brauchen vermehrt Jod – und das am besten schon vor der Empfängnis. Jodreiche Ernährung reicht für die Versorgung meist nicht aus. Expert*innen empfehlen deshalb, das Spurenelement in Form von Tabletten einzunehmen.
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Eine Tasse Tee oder Kaffee pro Tag verhilft Frauen zu einem aktiveren Lebensstil mit mehr sportlicher Bewegung. Australische Forscher führen dies auf den anregenden Effekt des Koffeins zurück.
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Haferkuren wurden schon in früheren Zeiten bei Diabetes empfohlen. Nun hat eine Studie untersucht, ob eine 2-tägige Haferdiät auch den Cholesterinspiegel senken kann.
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Ein Typ-1-Diabetes muss immer mit Insulin behandelt werden. Es sei denn, man erkennt ihn schon im Frühstadium: Dann kann man mit einem neuen Antikörper die Entwicklung der Erkrankung um etwa 2 Jahre aufhalten – und damit auch erst einmal das Insulinspritzen.
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Immer wieder geistern neue Ernährungstrends durch das Internet. Momentan ist der Reishi-Pilz in aller Munde. Als Pulver oder Extrakt soll er z. B. den Blutzucker bei Diabetes senken und Krebs bekämpfen. Stimmt das?
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Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.
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