Wenn Säuglinge hin und wieder schielen, ist dies kein Grund zur Sorge. In den ersten Lebensmonaten können Babys die Bewegungen beider Augen noch nicht richtig koordinieren. Bei älteren Kindern jedoch begünstigt häufiges Schielen eine Sehschwäche. Daher rät Dr. Christiane Roick, stellvertretende Leiterin des Stabs Medizin im AOK-Bundesverband, Fehlstellungen der Augen so früh wie möglich behandeln zu lassen.
Wer viel Kochsalz zu sich nimmt, erhöht sein Risiko, eine Herzschwäche zu entwickeln. Das ist das Ergebnis einer Bevölkerungsstudie, die eine Kölner Forschergruppe auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Amsterdam präsentierte.
Ab September 2013 können sich Spendewillige ihren Organspendeausweis in Apotheken abholen oder gleich dort ausfüllen. Wer noch unentschlossen ist, kann sich von seinem Apotheker zum Thema Organ- und Gewebespende beraten lassen. Darauf weist der Bundesverein Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hin.
Die Sonne schafft Urlaubsstimmung und lädt zum Erholen ein. Doch als Berufstätige schaffen Sie es im Urlaub nicht, vom Job abzuschalten? Ein häufiges Problem, wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag einer Krankenkasse zeigt.
Immer mehr Kinder leiden an Rückenproblemen. Ursächlich sei oft langes Sitzen mit gekrümmtem Rücken vor dem Computer oder der Spielekonsole. Darauf weisen niederländische Rückenspezialisten hin.
Schweißtreibende Rhythmen und eine mitreißende Dynamik: Fitness-Trends wie Zumba oder Power-Yoga verbinden Spaß und Training. Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) erklärt, was die Trendsportarten ausmacht und wie Anfänger sich nicht überlasten.
Der Gedanke an eine Magen- oder Darmspiegelung erzeugt bei vielen Menschen Unbehagen. In der Regel unbegründet. Denn Beruhigungsmittel können die Untersuchung für den Patienten völlig stress- und schmerzfrei machen. Und das Komplikationsrisiko ist gering, wie zwei aktuelle Studien zeigen.
Ältere oder chronisch Kranke kosten die gesetzlichen Krankenkassen Geld. Sie stehen deshalb bei den Kassen nicht hoch im Kurs, berichtet das Bundesversicherungsamt (BVA). Gestern veröffentlichte die Aufsichtsbehörde seinen Tätigkeitsbericht 2012.
Einen erhöhten Blutdruck zu senken schützt nicht nur vor Herzinfarkt und Schlaganfall: Wer als Hochdruckpatient*in seinen Blutdruck konsequent im Griff hat, hat ein geringeres Risiko, an einer Demenz zu erkranken.
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Wie schläft ein Baby am sichersten? Zur Vorbeugung des Plötzlichen Kindstodes (SIDS) gibt es dazu lang etablierte Regeln. Nur halten sich die Eltern nicht in jedem Fall daran, wie eine neue Studie zeigt.
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Peptide sind in den sozialen Medien der letzte Schrei. Sie werden mit Insulinspritzen unter die Haut injiziert und sollen wahre Wunder vollbringen. Die angepriesenen Wirkungen reichen vom Muskelaufbau bis zur mentalen Leistungssteigerung. Ein riskanter Trend.
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Je eher man eine Krebserkrankung erkennt, desto besser kann man sie behandeln. Das gilt auch für den Lungenkrebs. Bisher gab es in Deutschland kein Lungenkrebs-Screening auf Kassenleistung. Das wird ab April 2026 endlich anders – zumindest für bestimmte Risikogruppen.
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Schwangere brauchen vermehrt Jod – und das am besten schon vor der Empfängnis. Jodreiche Ernährung reicht für die Versorgung meist nicht aus. Expert*innen empfehlen deshalb, das Spurenelement in Form von Tabletten einzunehmen.
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Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.
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